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2. Night of the Prompts

Strategien für bessere Ergebnisse mit ChatGPT

Jakob Maser und Sara Pieper moderieren die 2. Night of the Prompts bei LIVING CONCEPT
Fotos: Gerrit Kahmann

Spielerisch lernt es sich am besten, oder?

Deshalb hieß es bei LIVING CONCEPT „Dress up!“ für die zweite „Night of the Prompts“: NextLevelPrompting – praktisch, effektiv und mit einer Prise Spaß.

Zu Beginn vermittelte ich ein paar Grundlagen: Wie schreibt man präzise Prompts? Wie sorgt man für den richtigen Kontext? Und wie funktioniert iteratives Feedback? Schnell ging es weiter zu fortgeschrittenen Methoden: Frameworks wie SWOT, BAB oder SMART gaben den Teilnehmenden Werkzeuge an die Hand, die direkt in Marktanalysen, Ideenfindung und ContentCreation angewendet werden können. Ein umfassendes Handout gab’s obendrauf – für nachhaltiges Lernen.

Der eigentliche Höhepunkt waren natürlich die interaktiven Spiele. Sie boten nicht nur die Gelegenheit, das neuerworbene Wissen direkt anzuwenden, sondern sorgten auch Spaß und Spannung.

In der ersten Runde entwickelten die Teilnehmenden in zwei Teams in nur 10 Minuten ein Kreativkonzept für eine TikTok-Kampagne zur (fiktiven) Mars-Olympiade 2030. Die Ergebnisse gaben einen guten Eindruck, wie die KI als kreativer Sparringspartner dienen kann.

In der zweiten Runde wurde ein KI-generierter Text über Popmusik der 80er und 2020er Jahre kritisch geprüft – denn #Hinterfragen ist in der Welt der KI-Tools Pflicht.

Beim dritten Spiel – „Wer bin ich?“ – mussten die Teilnehmenden Prominente erraten, indem sie Fragen an speziell dafür entwickeltes #GPT stellten, das nur mit „Ja“ oder „Nein“ antworten durfte.

Dabei zeigte sich eine unerwartete #Herausforderung: Während beim Erstellen und Testen alles funktionierte, verweigerte das GPT im Spiel nach vier erratenen Prominenten plötzlich die Zusammenarbeit. Zudem hielt sich das GPT nicht an die vorgegebenen Namen, sondern ließ auch Prominente erraten, die gar nicht auf der Liste standen. Das bot die Gelegenheit, spontan auf die bestehenden Herausforderungen und den kritischen Umgang mit KI-generierten Inhalten einzugehen. #Halluzination

Am Ende lagen beide Teams gleich auf. So musste mit „Pictionary vs. KI“ das Siegerteam ermittelt werden. Dabei zeichneten die Teilnehmenden Begriffe, die die KI zu erraten sollte.

Am Schluss war Team A knapp überlegen und sicherte sich die begehrten Urkunden. So endete der Abend nicht nur mit neuem Wissen über KI und Prompting, sondern auch mit einem Lächeln im Gesicht.

Ein herzliches Dankeschön an meine Co-Moderatorin Sara Pieper sowie an alle Teilnehmenden für ihre Begeisterung und ihren Einsatz! Wir freuen uns schon auf weitere Veranstaltungen – denn eines ist sicher: Mit KI kann man nicht nur arbeiten, sondern auch ziemlich viel Spaß haben!